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WKM GmbH
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Diverse Beutelsysteme für alle Versorgungsarten

Urinbeutel werden in unterschiedlichen Größen und Arten angeboten, damit sie den verschiedenen Ansprüchen des Anwenders gerecht werden. Der wichtigste Unterschied besteht zwischen sterilen und unsterilen Beuteln. Unsterile Beinbeutel werden zusammen mit Kondom-Urinalen angewendet. Sterile Beutel werden zusammen mit Dauerkathetern oder Pufi verwendet, um das Infektionsrisiko durch die Übertragung von Erregern möglichst zu minimieren.
Generell muß für die Langzeit-Dauerkatheterträger ein geschlossenes System mit Tropfkammer verwendet werden. Diese Systeme dürfen zur Entleerung nicht vom Katheter getrennt werden, so dass keine Keimeinschleppung über die Verbindungsstelle Katheter-Ablaufsystem möglich ist.


Mehrkammer-Beinbeutel

Mehrkammerbeutel verfügen über 2 – 3 voneinander getrennte Kammern. Diese verhindern das Schwappen des Urins und somit eine unangenehme Geräuschentwicklung.

Unsterile Beinbeutel

Unsterile Beinbeutel werden hauptsächlich mit Kondom-Urinalen verwendet, denn hierbei sind sterile Bein- oder Bettbeutel nicht notwendig.

Sterile Beinbeutel

Sterile Beinbeutel werden hauptsächlich bei Pufi oder Dauerkathetern verwendet, um das Infektionsrisiko so klein wie möglich zu halten.

Bettbeutel, steril, geschlossenes System

Sterile Bettbeutel mit Tropfkammer werden in Verbindung mit einem Pufi oder Dauerkatheter verwendet. Diese Beutel können 14 Tage verwendet werden. Sie haben ein Fassungsvermögen bis zu 2000 ml und sind mit Verbindungsschlauch und passendem Konus ausgestattet. Aufhänge- und Fixiereinrichtungen befinden sich am Bettbeutel, genauso wie eine Skalierung zur Kontrolle der ausgeschiedenen Urinmenge.

Unsterile Bettbeutel

Diese werden überwiegend, wie oben schon beschrieben, mit Kondom-Urinalen zur Verwendung in der Nacht benutzt.