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WKM GmbH
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Während der Heimbeatmungstherapie

Der Umfang der notwendigen Versorgungsqualität ist von der Beatmungsabhängigkeit und Autonomie des Patienten abhängig. Alle an der Betreuung des Patienten beteiligten Personen müssen mit der pflegerischen und technischen Versorgung vertraut sein. Vor allem die Beobachtung und das Erkennen von Veränderungen sind ein wichtiger Bestandteil in der Weiterversorgung. Im Vordergrund steht eine bedarfsgerechte und qualitativ hochwertige Versorgung.

Folgende Punkte verdienen besondere Beachtung:
  • Patientenbeobachtung (z. B. Atmung, Kreislauf, Bewusstseinslage)
  • Umgang mit den technischen Hilfsmitteln
  • Richtiges Anwenden und ausreichender Vorrat von Verbrauchsmaterialien
  • Sicherheit bei den notwendigen Pflegemaßnahmen
  • Regelmäßige Hygienemaßnahmen
  • Regelmäßige Kontrollmaßnahmen und Dokumentation
  • Richtiges und schnelles Handeln in Notfallsituationen


Kontrolluntersuchungen im Beatmungszentrum sollten regelmäßig erfolgen – der Umfang richtet sich nach dem jeweiligen Krankheitsbild. Notwendige Veränderungen der Beatmungseinstellungen oder des Beatmungssystems werden dort vorgenommen und dürfen auch im späteren Verlauf nur nach ärztlicher Anordnung erfolgen. Auch der korrekte Sitz der Beatmungsmaske wird überprüft und der Zustand des Tracheostomas inspiziert.

Durch den Homecare-Provider werden die vorgeschriebenen Wartungsmaßnahmen an den Beatmungsgeräten regelmäßig durchgeführt, um einen einwandfreien Betrieb der Geräte zu gewährleisten. Bei technischen Problemen muss ein 24-Stunden-Gerätenotdienst gewährleistet sein.

Die Kontaktdaten folgender Institutionen müssen bekannt sein:

  • Zuständiger behandelnder Arzt
  • Zuständiges Beatmungszentrum
  • Zuständiger medizintechnischer Fachhandel
Heimbeatmung

Broschüre Heimbeatmung